@@ -101,8 +101,21 @@ Ubuntu-Nutzer installieren eine aktuelle Docker-Version am einfachsten als Snap:
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@@ -101,8 +101,21 @@ Ubuntu-Nutzer installieren eine aktuelle Docker-Version am einfachsten als Snap:
In den Repositorien der Distributionen finden Sie meist nur ältere Versionen. Nutzer von Debian oder Raspberry-Pi OS-können https://download.docker.com als aktuellere Paketquelle einbinden. Anleitungen dafür finden Sie unter https://docs.docker.com/engine/install.
In den Repositorien der Distributionen finden Sie meist nur ältere Versionen. Nutzer von Debian oder Raspberry-Pi OS-können https://download.docker.com als aktuellere Paketquelle einbinden. Anleitungen dafür finden Sie unter https://docs.docker.com/engine/install.
<spanstyle="background: #EDF6EA; padding: 10px;">**Wichtige Hinweise und Erläuterungen:** Wir gehen in diesem und den folgenden Artikeln davon aus, dass Sie Docker als Snap-App installiert haben. Docker läuft dabei als Daemon mit root-Rechten und alle Docker-Befehle müssen mit erhöhten Rechten gestartet werden ("sudo"). Unter https://m6u.de/DOCK haben wir eine Installationsvariante beschrieben, die ohne root-Rechte auskommt ("Docker-rootless"). Die Installationsvarianten (Snap, root, rootless) haben keinen Einfluss auf die Grundfunktionen. Bei Docker-Volumes gibt es aufgrund der Zugriffsrechte jedoch einiges zu beachten.
**Wichtige Hinweise und Erläuterungen:** Wir gehen in diesem und den folgenden Artikeln davon aus, dass Sie Docker als Snap-App installiert haben. Docker läuft dabei als Daemon mit root-Rechten und alle Docker-Befehle müssen mit erhöhten Rechten gestartet werden ("sudo"). Unter https://m6u.de/DOCK haben wir eine Installationsvariante beschrieben, die ohne root-Rechte auskommt ("Docker-rootless").
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Die Installationsvarianten (Snap, root, rootless) haben keinen Einfluss auf die Grundfunktionen. Bei Docker-Volumes gibt es aufgrund der Zugriffsrechte jedoch einiges zu beachten. Die Snap-App speichert Volumes im Ordner "/var/snap/docker/common/var-lib-docker/volumes" und alle Dateien gehören standardmäßig "root". Die Volumes enthalten Daten, die Docker-Container im Host-Dateisystem speichern. Genauer gesagt: Es handelt sich um Ordner des Host-Dateisystems, die im Docker-Container in dessen Dateisystem eingehängt sind (Volume-Mapping).
Das ist kein Problem, solange Sie nicht auf die Daten zugreifen müssen, etwa über eine Samba-Freigabe. Docker-Snap erlaubt keine Volume-Mappings außerhalb von "/var/snap/docker/common/var-lib-docker/volumes" Um das zu ändern, erlauben Sie - wenn erforderlich - den Zugriff auf Ihr Home-Verzeichnis mit
`sudo snap connect docker:home`
Soll auch der Zugriff auf externe Laufwerke möglich sein, etwa unter "/media", verwenden Sie